Startseite   »   Monatsrückblick Juni 2019 (VFSN) Samstag, 20. Juli 2019 07:25
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Monatsrückblick Juni 2019 (VFSN)
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Liebe Mitglieder

Die deutsche Swiss schiebt Panik: drohende aber längst fällige Abgaben, intern herrscht das Chaos und vor allem: abnehmende Lokalpassagiere. Sie alle können mithelfen diesen Trend zu verstärken. Die einzige Massnahme gegen die keine Drohung der Swiss hilft.


Die wichtigsten News:
  • Klammheimlich hat der Flughafen Zürich die Betriebszeiten verlängert. Wird sind uns vom Flughafen Zürich nichts anderes gewohnt, das übliche Vorgehen: Kloten: Flugzeuge starten am Morgen 15 Minuten früherExterner Link (localinfo).
     
  • Einer Gebührenerhöhung ohne jegliche Lenkungswirkung weil die nervensten Flüge von der Erhöhung ausgenommen sind, das BAZL erfüllt der Swiss nach wie vor jeden Wunsch: BAZL genehmigt höhere Lärmgebühren für den Flughafen ZürichExterner Link (BAZL).
     
  • Wir sagen das schon seit bald 20 Jahren. Erfreulich, dass der Tages-Anzeigers jetzt zum gleichen Schluss kommt: Deutschland muss das Fluglärmproblem lösenExterner Link (TA).
     
  • Angeblich sind ausschliesslich die fehlenden Südstarts geradeaus Schuld an den Verspätungen der Swiss. Einmal mehr zeigt sich, die Probleme sind hausgemacht: Langstrecken-Chaos bei der SwissExterner Link (Blick).
     
  • Auch diese Probleme lassen sich nicht mit den von der Swiss geforderten Südstarts geradeaus lösen: Die Pechsträhne bei der Swiss nimmt kein EndeExterner Link (Blick).
     
  • Das kennen wir aus Harry Drohmeisters Zeiten: Leere Drohungen der Swiss. Wenn selbst das Grounding keinerlei Wirkung auf die Wirtschaft gehabt hat, dann wird uns eine viel zu geringe Klimasteuer auch nicht umbringen. Sollte es des den Gewinn eines deutschen Konzerns schmälern muss uns das nicht kümmern: Umstrittene Klimasteuer für Flugtickets: Swiss droht mit massivem StreckenabbauExterner Link (LZ).
     
  • Langsam haben wir es satt, dass sich ein deutscher Konzern in die Schweizer Politik einmischt. Selbst „flugnahe“ Kreise empfanden das Lobbying zu plump. Sollte sich das neue Konzept mit Direktanbindungen mit kleiner Flugzeugen den traditionellen Hub ablösen, dann kann die deutsche Swiss drohen so viel sie will, dann wird Zürich wieder ein City-Flughafen für die einheimische Bevölkerung: Jetzt macht die Swiss wieder LärmExterner Link (Nau).
     
  • Im dritten Monat in Folge nahmen auch im Mai die lokalen Passagiere im Vergleich zum Vorjahr ab. Die Erklärungen des Flughafens werden immer abenteuerlicher, der „Greta-Effekt“ wird vehement bestritten. Wenn immer weniger Menschen fliegen, dann nützen auch die Drohungen der deutschen Swiss nichts mehr. Helfen Sie bitte mit, dass der „Greta-Effekt“ in den nächsten Monaten anhält: Greta statt Kreta – der Zürcher Flughafen verliert Passagiere (TA).
     
  • Da waren es nur noch zwei, die die Klimaerwärmung nicht ernst nehmen. Neben der SVP auch die NZZ. Mit so kleinkarierten Argumenten wie in diesem Artikel wird man das Problem nie lösen können: Warum eine nationale Flugticketabgabe der Umwelt wenig bringtExterner Link (NZZ).
     
  • Der neuste Trend ist in dieser Statistik noch nicht enthalten. Seit März nehmen die Lokalpassagiere ab, die Umsteiger nehmen massiv zu: Ein Ende des Hubs würden wir natürlich sehr begrüssen: Swiss-Hub Zürich ade? Diese Grafiken zeigen, wie viele Passagiere in ZRH umsteigenExterner Link (Watson).

 

Vor 15 Jahren...