Startseite   »   Monatsrückblick Dezember 2018 (VFSN) Sonntag, 19. Mai 2019 09:03
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Monatsrückblick Dezember 2018 (VFSN)
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Liebe Mitglieder

Das UVEK hat mit Simonetta Sommaruga eine neue Vorsteherin. Wir hoffen, dass jetzt die Fliegerei nicht mehr dermassen einseitig bevorzugt wird, sondern dass sich die neue Vorsteherin bewusst ist, dass in ihrem Departement nicht nur der Verkehr, sondern auch die Umwelt enthalten ist.

Die wichtigsten News:
  • Alle Jahre wieder: Zahl der Lärmgeplagten steigt anExterner Link (20min).
     
  • Damit eine Minderheit ununterbrochen billig fliegen kann, wurde die CO2-Angabe für Flugtickets abgelehnt. Die Minderheit wird von der Mehrheit gesponsert, die Abgaben fürs Autorfahren und Heizen zu zahlen hat: Warum das Nein zur CO2-Flugticketabgabe ein fataler Fehler istExterner Link (watson).
     
  • Ein interessanter, wenn auch nicht ernst gemeinter Ansatz: Grounding für alleExterner Link (TA).
     
  • Simonetta Sommaruga ist Nachfolgerin von Doris Leuthard, der Vorsteherin der Swisshansa, pardon, des UVEK: Neue Hoffnungen durch Simonetta SommarugaExterner Link (zo).
     
  • Wir hoffen, dass es jetzt etwas besser wird. Die Einseitigkeit ihrer beiden Vorgänger war unerträglich: Der VFSN setzt grosse Hoffnungen in BR Simonetta Sommaruga im UVEKExterner Link (VFSN).
     
  • Mit diesem Artikel hat sich Doris Leuthard hoffentlich wenigstens diverse Verwaltungsratssitze in der Luftfahrtindustrie gesichert: Doris Leuthard: «Wir müssen zu unseren Landesflughäfen Sorge tragen»Externer Link (NZZ).
     
  • Die Leserbriefe zum Bewerbungsschreiben von Doris Leuthard: Die Luftfahrt ist zentralExterner Link (Leserbriefe NZZ).
     
  • Ein Swiss-Exit wäre doch die Lösung. Dann würde der Luftverkehr nicht künstlich aufgebläht, der Flughafen nicht mehr chronisch überlastet und diejenigen die wirklich fliegen müssen, hätten keine verspäteten Flüge mehr: Zürich hat Notfallplan für Swiss-ExitExterner Link (airliners).
     
  • Früher hiess es „jammern wie ein Bauer“. Die Bauern werden schon längstens durch die Fluglotsen übertroffen, sie Jammern auf einem deutlich höheren Lohnniveau. Im Vergleich zu einer Pilotenausbildung ist die Fahrprüfung ein Abendkurs. Und trotzdem schaffen es Millionen von Autofahren, bei Rot anzuhalten, ohne dass ihnen die „Strassenguide“ jedes Mal mitteilt, dass Rot „halt“ bedeutet. Das müsste am Flughafen doch auch möglich sein? Eine Ampel aufstellen, bei Rot halten wie die Autofahrer und Schluss mit dem Gejammer. Aber darum geht es ja gar nicht, denn jeder Grund ist gut genug, um die kapazitätssteigernden Südstarts geradeaus zu fordern: «Der Steigflug über die Stadt würde Entlastung bringen»Externer Link (SRF).
     
  • Die gleiche Zeitung die vor ein paar Tagen das „Grounding für alle“ vorschlug, suggeriert jetzt, dass Ferien nur dann Ferien sind, wenn das Ziel per Flugzeug erreicht wird: Wo Schweizer 2018 in die Ferien gingenExterner Link (TA).

Vor 10 Jahren

 


weiter zum Monatsrückblick Januar 2019


 
Neuste Informationen
In diese europäischen Städte kommst du per Zug von der Schweiz aus ohne Umsteigen (watson)
Sieg vor Bundesgericht nach 18 Jahren Kampf (ZU)
Initiative will Flugverkehr über Genf drastisch limitieren (SRF)
Die Klimastreiks zeigen langsam Wirkung (SZ)
Monatsrückblick März 2019 (VFSN)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
English Content
Nächste Termine:

22. Mai 2019 - 08:00-11:30
Standaktion am Wochenmarkt Dübendorf

12. Juni 2019 - 18:30-19:30
Schneiser-Kafi in Horgen

VFSN-Info:

Eine Kurve - kein Looping!
Fakten zum GNA

Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

Der SIL-Skandal

Dossier gekröpfter Nordanflug 

Dossier Politik

Dossier Südanflug

Green Approach, gekrümmter Endanflug, gekröpfter Nordanflug

Studie zum ZFI


Erlaubt das Wetter Südanflüge? 
Die aktuellen Details inkl. Prognose für den nächsten Morgen. Hier klicken


Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).