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Der VFSN setzt grosse Hoffnungen in BR Simonetta Sommaruga im UVEK (VFSN)
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Der Verein Flugschneise Süd – NEIN (VFSN) begrüsst den Wechsel von Bundesrätin Simonetta Sommaruga ins Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Nachdem sich BR Doris Leuthard mit den Worten „Tragen Sie Sorge zu unserem Land, die Schweiz gibt es nur einmal“ von der vereinigten Bundesversammlung verabschiedete,  ist der VFSN überzeugt, dass Bundesrätin Simonetta Sommaruga dafür besorgt sein wird, dass in den Bereichen Umwelt und Verkehr eine auf die Bedürfnisse der hiesigen Bevölkerung angepasste Politik realisiert wird. Diese darf nicht mehr hauptsächlich auf die Interessen der Wirtschaft und des Auslandes ausgerichtet sein. Insbesondere das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) braucht Vorgaben ihrer neuen Vorsteherin wie es sich gegenüber den Flughäfen verhalten soll. Das BAZL konnte in den letzten Jahren viel zu viel als „Willensvollstrecker“ der Wirtschaft, der Flughäfen, der Skyguide und der „Swisshansa“ handeln. Dabei wurden die Bedürfnisse der Wohnbevölkerung, der Umwelt und der Sicherheit in den Hintergrund gedrängt. Die einmalige Schweiz hat es verdient, dass sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga für sie einsetzen wird. Die 5‘000 Mitglieder des VFSN zählen darauf, dass Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen neuen, zukunftsorientierten, auf die Menschen ausgerichteten und umwelt-verträglichen Fokus anwendet. Dank ihrer weisen und vorausschauenden Politik wird auch der Luftverkehr zu den Klimazielen des Bundesrats beitragen können.

Medienmitteilung VFSN, 10.12.2018


 
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  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).