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Südstarts: BAZL hat doch mehr Eingaben erhalten (Landbote)
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Nur 200 Eingaben soll es gegen den Konzeptteil des Sachplans Infrastruktur des Flughafens gegeben haben. Jetzt krebst das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zurück: Es waren doch Tausende Eingaben.

Es klang nach erlahmendem Widerstand. Letzten Freitag, drei Tage nach Ablauf der Frist, zählte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) «150-200 Eingaben». Diese befassten sich mit dem aufgelegten Konzeptteil des Sachplans Infrastruktur (SIL), der auch den Zürcher Flughafen betrifft. Das war deutlich weniger als bei früheren öffentlichen Auflagen in Zusammenhang mit dem SIL. Vor zwei Jahren beteiligten sich noch rund 5000 Privatpersonen, Verbände und Gemeinden mit eigenen Eingaben oder Mustervorlagen.

Die Angaben des Bazl machten Edi Rosenstein, Präsident des Vereins Flugschneise Süd-Nein (VFSN) stutzig. Die Vereinigung gegen Fluglärm hatte ihre über 5000 Mitglieder aufgefordert, eine Mustervorlage zu unterschreiben und an den VFSN zu retournieren. Das hätten auch viele Mitglieder getan. «Am 3. September habe ich ein Paket mit 2047 Unterschriftenkarten an das Bazl geschickt», sagt Rosenstein. 4742 Personen haben nach Angaben des VFSN unterschrieben. Inklusive Nachzählungen kommt der Verein auf 2212 Karten mit 5219 Unterschriften.

Auf Nachfrage erklärt ein Sprecher des Bazl nun, dass man vergangene Woche nicht alle Couverts gefunden habe. Mittlerweile spricht er von «deutlich mehr als Tausend» angekommenen Eingaben. Auf den Antwortkarten des VFSN ist vermerkt, dass der Unterzeichnende die Argumente und Anträge des Vereins unterstützt.

Eine Auflage unter vielen

Der Konzeptteil des SIL ist nur ein Aspekt der öffentlichen Auflagen rund um den Flughafen. Vor einigen Wochen wurde das Betriebsregelement aufgelegt, das Südstarts geradeaus bei Bise erlaubt. Ebenso soll die Nachtruhe besser eingehalten werden. Das will der Flughafen durch eine deutliche Erhöhung der Nachtlärmgebühren erreichen.

Vor zwei Jahren war das Objektblatt Flughafen Zürich SIL II aufgelegen. Darin wurden unter anderem Verlängerungen der Pisten 28 und 31 festgehalten. Der Bundesrat wollte damals auch Südstarts bei Nebel eintragen. Der Flughafen beschränkt sich allerdings auf Südstarts bei Bise. Ohne diese gehe es nicht, sagte Flughafensprecherin Sonja Zöchling gegenüber dieser Zeitung. (Zürichsee-Zeitung)

Der Landbote, 13.09.2018


 
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