Startseite   »   Wird Zürich der Ausweichflughafen für München? (Lokalinfo) Freitag, 16. November 2018 05:04
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Wird Zürich der Ausweichflughafen für München? (Lokalinfo)
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Der Flughafen Zürich darf nicht zu einem Ausweichflughafen des Deutschen Lufthansa-Konzerns als Ersatz für München werden. Die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, verlangt einen sofortigen Planungsstopp in Kloten und  die Neuaufnahme der politischen Diskussion. Während in München, dem zweitgrössten deutschen Hub, der Bau der dritten Startbahn jetzt wieder durch die CSU und Ministerpräsident Markus Söder gestoppt wurde, präsentiert die Flughafendirektion Zürich Ausbaupläne für das Jahr 2030, wo man in Kloten bis zu fünfzig Millionen Passagiere abfertigen will.

"Verantwortungslos"
„Das ist verantwortungslos“, sagt Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, welche seit vierzehn Jahren u.a. auch gegen die Landungen auf Kloten von Süden her kämpft. Ein Superhub in Kloten, der überwiegend den Bedürfnissen der grossen deutschen Fluggesellschaft Lufthansa und deren Tochtergesellschaften, darunter die Swiss, dient, sei nicht im Interesse der Schweiz.
 
Spörri: „Wir sind ein kleines Land, wo jeder auf den anderen Rücksicht nehmen muss. Ein Hub-Plus ist völlig unsensibel und wird die Umwelt ebenso zerstören wie Lebensqualität und die Gesundheit vieler Menschen.“
 
Die Stiftung gegen Fluglärm hält fest: „Wenn in Frankreich im Südwesten von Paris der neue Grossflughafen „Aeroport du Grand Ouest“ gestoppt wird und in München der Bau einer neuen Landebahn von der bayerischen Regierung aufs Eis gelegt wird, ist es unverständlich, dass die Flughafen-direktion Zürich glaubt, sie könne ihre masslosen Wachstumspläne zulasten der Bevölkerung und der Umwelt umsetzen. Zürich darf kein Ausweichflughafen für den deutschen Lufthansa-Konzern sein.“  Nun müsse das Zürcher Volk zusammen mit verantwortungsvollen Politikern, Parteien und Organisationen, auch mit den anderen betroffenen Kantonen, eine „Grossflughafen-Stopp-Initiative“ in die Wege leiten. Spörri: „Wir wollen, dass unsere Kinder glücklich und gesund leben und nicht lärm- und kerosingeschädigt.“ (pd.)

Lokalinfo, 19.02.2018Externer Link


 
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