Startseite   »   Flughafen Zürich: Parteien können sich noch einmal zum Betriebsreglement 2014 äussern (BAZL) Samstag, 17. Februar 2018 22:29
 Startseite
 English Content
 Verein/Kontakt
 VFSN-info
 Anlässe
 News
 Politik
 Fakten
 Häufige Fragen
 Leserbriefe
 Bild des Monats
 Monatsrückblicke
 Bilder
 Links
 - - - - - - -
 Mitglied werden
 Sitemap
 - - - - - - -
 043 816 21 31
 Lärmtel. Flughafen ZH
 Lärm-Mail

 
VFSN-Seite
Zu Favoriten hinzufügen
Zur Startseite machen

Flughafen Zürich: Parteien können sich noch einmal zum Betriebsreglement 2014 äussern (BAZL)
  Back print E-mail
Die Flughafen Zürich AG hatte dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) Ende 2013 das Betriebsreglement 2014 zur Genehmigung eingereicht.  Da die darin enthaltene Entflechtung der An- und Abflugrouten im Osten ohne deutsche Zustimmung nicht durchgeführt werden kann, soll nun der von Deutschland unabhängige Teil des Betriebsreglements genehmigt werden. Die Verfahrensparteien erhalten die Gelegenheit, die Unterlagen einzusehen und sich nochmals zu äussern.

Die von der Flughafen Zürich AG Ende 2013 eingereichten Anpassungen des Betriebsreglements wurden unter dem Titel Betriebsreglement 2014 zusammengefasst. Dabei geht es um die Umsetzung weiterer Massnahmen aus der Sicherheitsüberprüfung am Flughafen Zürich. Dazu gehört insbesondere eine Entflechtung der An- und Abflugrouten im Osten des Flughafens. Der Flughafen und das BAZL hatten die deutschen Behörden ersucht, die Regelungen über die Anflüge über deutschem Hoheitsgebiet für die neuen Routen im Ostkonzept anzupassen. Diese Anpassung ist bis heute nicht erfolgt. Ohne die Anpassung kann der durch die Entflechtung Ost angestrebte wichtige Sicherheitsgewinn vorläufig nicht realisiert werden.

Das BAZL will das Genehmigungsverfahren nun für diejenigen Teile des Betriebsreglements 2014 abschliessen, die unabhängig von Deutschland umgesetzt werden können. Darunter fallen Änderungen der Flugrouten im Süd- und Ostkonzept sowie im Bisenkonzept (ohne Südstarts geradeaus). Die für diese Teilgenehmigung erstellten Berechnungen des Fluglärms lagen im Sommer 2017 öffentlich auf. Das Gesuch an Deutschland bleibt hängig.

Die Genehmigung des Betriebsreglements 2014 steht in keinem Zusammenhang mit der Anpassung des SIL-Objektblattes (SIL 2) vom August 2017. Entsprechend sind Themen wie Südstarts geradeaus oder Pistenverlängerungen nicht im Betriebsreglement 2014 enthalten.

Das BAZL gewährt jetzt den Verfahrensparteien die Möglichkeit, sämtliche Akten einzusehen und sich abschliessend zu äussern. Die Unterlagen sind ab dem 30. Januar auf der Webseite des BAZL einsehbar. Die Frist zur Einsichtnahme und das Einreichen von Schlussbemerkungen beträgt 1 Monat. Der Entscheid des BAZL über die Teilgenehmigung des Betriebsreglements 2014 kann im Frühjahr 2018 erwartet werden.

BAZL, 30.01.2018

Betriebsreglement 2014 - Akteneinsicht und Schlussbemerkungen


 
Neuste Informationen
BAZL legt ergänztes Schutzkonzept Süd für den Flughafen Zürich öffentlich auf (BAZL)
Bund bewilligt satellitengestützten Anflug am Flughafen Bern-Belp (BAZL)
Monatsrückblick Dezember 2017 (VFSN)
Auch 2016 mehr Lärmgeplagte rund um den Flughafen Zürich (finanzen.ch)
Monatsrückblick November 2017 (VFSN)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
English Content

Flughafen Zürich mit Zukunft:
Petition ZRH_2020


Nächste Termine:

26. März 2018 - 19:30
GV VFSN, Fällanden


VFSN-Info:

Eine Kurve - kein Looping!
Fakten zum GNA

Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

Der SIL-Skandal

Dossier gekröpfter Nordanflug 

Dossier Politik

Dossier Südanflug

Green Approach, gekrümmter Endanflug, gekröpfter Nordanflug

Studie zum ZFI


Erlaubt das Wetter Südanflüge? 
Die aktuellen Details inkl. Prognose für den nächsten Morgen. Hier klicken


Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).