Startseite   »   Monatsrückblick Juli 2017 (VFSN) Sonntag, 20. August 2017 15:44
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Monatsrückblick Juli 2017 (VFSN)
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Liebe Mitglieder

Der ZFI wurde vom Volk mit deutlicher Mehrheit angenommen. Das „Komitee Weltoffenes Zürich“ fordert dessen „Abschaffung“. Offensichtlich befindet sich das Demokratieverständnis des Komitees in einem beängstigenden Sturzflug.

Die wichtigsten News:
  • Die Schwarzwälder waren schon immer für ihre abenteuerlichen Behauptungen bekannt. Hohentengen setzt jetzt noch einen drauf. Die Gemeinde moniert, dass man weniger Sicherheit in Kauf nimmt, um die Schweizer Bevölkerung zu schützen. Alle wissen: Flüge über Norden sind sicherheitsmässig das absolute Nonplusultra. Wir hoffen, dass Hohentengen ihr Sicherheitsargument ernst nimmt und sich für die sofortige Aufhebung der DVO einsetzt – der Sicherheit zu liebe: Gemeinde Hohentengen gibt eine Stellungnahme gegen die Pläne des Flughafens Zürich abExterner Link (Südkurier).
     
  • Ob das gut gehen kann? Wenn zwei das Gleiche wollen, aber gegenteilige Auswirkungen ihrer Aktion erwarten?: Seltene Allianz will, dass die Stadt Flughafen-Anteile verkauftExterner Link (TA).
     
  • Wer kennt es nicht, das berühmte Politikerzitat „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern”? Offensichtlich das neue Motto des „Komitee Weltoffenes Zürich“. Die Fairflug-Initiative wollte genau das erreichen, was das Komitee vor ein paar Tagen forderte: Südstarts geradeaus und die totale Fluglärmverteilung. Zur Fairflug-Initiative meinte das Komitee: „Fairflug ist Unfug!“ Zwei weitere Zitate des Komitees zur Fairflug-Initiative:
    „Für alle, die wegen der Fairflug-Initiative neu von Fluglärm betroffen sind, ist dieser technische Fortschritt ein schwacher Trost: Neuer Lärm stört immer mehr als kein Lärm!“ (bulletin Nr. 2, August 2009, Seite 3)
    oder
    „Die Fairflug-Initiative signalisiert, dass der Flughafen auch anders als in der raumplanerisch sinnvollen Nordausrichtung betrieben werden kann. Wenn eine Verteilung seitens Zürichs möglich und akzeptabel wird, gibt es für Deutschland keinen Grund, auch nur einen einzigen Anflug von Norden her zu dulden." (bulletin Nr. 2, August 2009, Seite 4).
    Schöne Worte die nichts wert sind, denn wie gesagt: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Komitee Weltoffenes Zürich will Fluglärmindex abschaffenExterner Link (LZ).
     
  • In seinem „Abschiedsinterview“ verwechselt ex Skyguide CEO Daniel Weder einmal mehr Kapazitätserhöhung mit Sicherheit. Als Skyguide CEO müsste er die von BAZL in Auftrag gegeben Studien kennen, die zeigen,  dass es keinen Sicherheitsgewinn für die Flugpassagiere durch Südstarts geradeaus gibt, diese im Gegenteil eine Erhöhung des Gesamtrisikos um den Faktor 10 zur Folge haben. Ein paar Leserbriefe zu diesem Interview: «Dem Süden krass in den Rücken gefallen»Externer Link (Leserbriefe ZSZ).

Vor 10 Jahren


Ausblick und Anlässe:


 


 
Neuste Informationen
«Wir können doch nicht einfach die Luft verschmutzen – und nichts dafür bezahlen» (Watson)
Gemeinde Hohentengen gibt eine Stellungnahme gegen die Pläne des Flughafens Zürich ab (Südkurier)
Wie Lufthansa und Swiss Flughäfen auf Linie trimmen (Bilanz)
Monatsrückblick Juni 2017 (VFSN)
«Ein Unglück wie in Überlingen kann nicht mehr passieren» (NZZ)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
English Content

Flughafen Zürich mit Zukunft:
Petition ZRH_2020


Nächste Termine:

03. September 2017 - 10:00
Mahnwache am Flughafen

01. Oktober 2017 - 10:00
Mahnwache am Flughafen

VFSN-Info:

Eine Kurve - kein Looping!
Fakten zum GNA

Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

Der SIL-Skandal

Dossier gekröpfter Nordanflug 

Dossier Politik

Dossier Südanflug

Green Approach, gekrümmter Endanflug, gekröpfter Nordanflug

Studie zum ZFI


Erlaubt das Wetter Südanflüge? 
Die aktuellen Details inkl. Prognose für den nächsten Morgen. Hier klicken


Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).