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Erneute Kriegserklärung der Bundespräsidentin: (VFSN/StgFl)
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Doris Leuthard lässt den Süden fallen

Im Namen von 300'000 Menschen im Glatttal und im Süden der Stadt Zürich protestieren die Stiftung gegen Fluglärm, Zürich, und der Verein Flugschneise Süd NEIN (VSFN) gegen die Äusserung von Bundespräsidentin Doris Leuthard in der Sonntagszeitung vom 22. Januar 2017, in der es klingt, als wären die Südstarts bereits beschlossene Sache.

„Das ist eine weitere Kriegserklärung der Bundesrätin gegen die Menschen im Süden der Stadt Zürich und rund um den Zürichsee“, sagen Adolf Spörri, Präsident der Stiftung gegen Fluglärm, und Matthias Dutli, der Präsident des VFSN.

Bundesrätin Doris Leuthard sagte in einem Interview mit der „Sonntagszeitung“: „Wegen der Südstarts wird der Süden von Zürich wohl keine Freude haben, andere Regionen unterstützen dies aber. Aufgrund der unterschiedlichen Signale müssen wir beim Bund entscheiden.“

Es sei nun an den Bundesräten Ueli Maurer (als Zürcher) und Alain Berset (als Gesundheitsminister), Bundesrätin Doris Leuthard entgegen zu treten. Die beiden Bürgerorganisationen rufen die Zürcher National- und Ständeräte auf, aktiven politischen Widerstand gegen die Zerstörung von Zürichs Süden, eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Schweiz, zu leisten.

Weitere Auskünfte:

Stiftung gegen Fluglärm                    Verein Flugschneise Süd - NEIN
Adolf Spörri                                        Matthias Dutli
Präsident                                           Präsident

spoerri@spoerrilaw.ch                       praesident@vfsn.ch

 


 
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