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Nur noch hetzende Parolen gegen alles Deutsche (Glattaler)
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Angewidert stelle ich seit einiger Zeit fest, dass sich die Stiftung gegen Fluglärm nur noch mit hetzenden Parolen gegen Deutsche und gegen Deutschland anstatt mit sachlichen und wissenschaftlichen Argumenten gegen den zunehmenden Fluglärm wehrt. 

Und immer wieder liest man in deren Medienmitteilungen und Leserbriefen, dass wir uns gegen die Deutschen wehren müssen. So war im Leserbrief im «Glattaler» von vergangener Woche von «die deutsche Swiss» «die deutschen Forderungen» oder «Kloten wird ohne Schweizer Bürgerwehr zu einem deutschen Flugdrehkreuz» die Rede. Dabei ignoriert die Stiftung ganz bewusst und gewollt, dass die Schweizer Bevölkerung den grössten Nutzen aus dem Flughafen Zürich zieht. Herr und Frau Schweizer möchten gern mehrmals im Jahr in die Ferne fliegen und dafür nicht erst nach Frankfurt oder München fahren müssen. Und am Flughafen Zürich hängen fast nur Schweizer Unternehmen, die Geld mit den internationalen Passagieren verdienen wollen. Und nicht zuletzt leben der Kanton und die ganze Schweiz von den Steuereinnahmen durch den Flughafen.

Bitte versteht mich richtig, werte Mitglieder der Stiftung gegen Fluglärm: Auch ich liebe die Ruhe und finde, dass zu viel Fluglärm verhindert werden muss. Aber bitte nicht mit diesen schwachen und grösstenteils unzutreffenden Parolen gegen Deutsche und Deutschland.

Präsentiert wieder Zahlen zum aktuellen Fluglärm und Fakten über die gesundheitlichen Folgen von zu viel Lärm. Das steht euch viel besser und macht euch wieder sympathisch!

Andreas Pfisterer, Dübendorf

Glattaler, 08.07.2016, Seite 15Externer Link

Die Richtigstellung zu diesen absolut haltlosen Vorwürfen lesen sie hier: Die Swiss ist «die deutsche Swiss» (Leserbriefe Glattaler, 15.10.2016)