Startseite   »   Monatsrückblick September 2015 (VFSN) Mittwoch, 13. Dezember 2017 16:08
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Monatsrückblick September 2015 (VFSN)
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Es ist unglaublich: Eine Regierungsrätin gibt bekannt, dass sie gedenke sich in Flughafenfragen an Volksabstimmungen und Gesetze zu halten und wird dafür von drei Himmelsrichtungen aufs Übelste beschimpft. Noch schlimmer: Ein Teil der Presse macht mit. 
 
Die wichtigsten News:
  • Darüber wundert sich schon lange niemand mehr. Je mehr Deutschland die Schrauben anzieht, desto besser für gewisse Himmelsrichtungen. Da scheut man sich auch nicht der restlichen Schweiz in den Rücken zu fallen: Keine Freude an den Verhandlungen mit DeutschlandExterner Link (ZU).
     
  • Danke! Regierungsrätin Frau Walker Späh gibt bekannt, dass sie in Flughafenfragen Volksentscheide respektieren und sich an geltende Gesetze halten will: «Wir müssen breiter über Mobilität diskutieren»Externer Link (NZZ).
     
  • Dass die anderen Himmelsrichtungen Frau Walker Späh absolut niveaulos angreifen würden, war zu erwarten. Dass TA-Media zum Sprachrohr diverser Organisationen, die regelmässig fordern, Gesetze zu missachten und Volksentscheide zu ignoriert wird, gibt zu denken: Walker Späh erzürnt Fluglärm-KritikerExterner Link (20min).
     
  • In den Leserbriefen bekommen die Journalisten der TA-Medien den längst nötigen Nachhilfeunterricht: Regierungstätliche PflichtExterner Link (Leserbriefe TA).
     
  • Der Kantonsrat hat entgegen dem Volkswillen die Option einer Pistenverlängerung aus dem Richtplan gekippt. Bern hat diese Missachtung des Volkswillens korrigiert. Und um die haltlose Behauptung der anderen Himmelsrichtungen zu korrigieren: Nein, nicht Bundesrat desavouiert den Kanton Zürich, sondern der Kantonsrat hat das Stimmvolk desavouiert: Der Bundesrat hält an der Option Pistenverlängerungen festExterner Link (NZZ).
     
  • Wir geben es ja zu. Es ist extrem mühsam zu argumentieren wenn alle Fakten, der gesunde Menschenverstand, Volksabstimmungen, Gesetze und Bundesgerichtsentscheide gegen einen sind. Aber alles Schönreden hat seine Grenzen: Beim Südstart geradeaus hört die Einigkeit aufExterner Link (NZZ).

Vor 10 Jahren


Ausblick und Anlässe:


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