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Monatsrückblick Oktober 2013 (VFSN)
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Damit es dem Bundesrat etwas leichter fällt gegen Bundesgerichtsentscheide zu verstossen und er dem Lufthansakonzern endlich alles erlaubt was die Kapazität des Flughafens Zürich steigert, hat diese Firma den Bundesratsparteien schon mal etwas Geld versprochen.

Die wichtigsten News:
  • Wenn man Politikern und Parteien viel Geld verspricht damit Sie machen, was sie ohne Geld nicht machen würden, dann nannte man das früher Bestechung. Heute nennt man es „Parteispenden“: Swiss will 200'000 Franken an Parteien verteilenExterner Link (TA).
     
  • Die Luftfahrtlobby verlangt, dass sich Bern über sämtliche Gesetze hinwegsetzt und alles erlaubt. Schliesslich hat man ja nicht einfach so Fr. 200'000 gespendet: Die Fliegerei, ein kalkuliertes RisikoExterner Link (Landbote).
     
  • Die Luftfahrt verursacht Kosten für alle, auch für Menschen die nicht vom Fluglärm betroffen sind: Via Krankenkassenprämien bezahlen alle  einen weitern Anteil der Schäden, die die Luftfahrt an die Allgemeinheit abschiebt: Nicht nur ungesund, sondern auch teuerExterner Link (WDR).
     
  • Eine Frage, die wir betroffene Schneiser auch ohne Studie beantworten können: Macht Fluglärm krank?Externer Link (TA).
     
  • Die im folgenden Artikel gestellte Frage können wir beantworten: Eine Pistenverlängerung führt für die Stadt Uster garantiert zu weniger Fluglärm: Wichtig zu wissen, die geplante Pistenverlängerung führt NICHT zu einer Kapazitätssteigerung und dient einzig der Sicherheit und Verfügbarkeit, z.B. abends bei Regen. Im Gegensatz dazu, erhöht der Südstart straight die Maximal-Kapazität  um 17% und führt garantiert zu massiv mehr Fluglärm über Uster: Fluglärm: Stadtrat soll Position beziehenExterner Link (ZOL).
     
  • «Sie dürfen nicht fragen: "Werde ich belärmt"?, sondern müssen schlicht feststellen, ob eine Variante unterm Strich mehr oder weniger belärmte Menschen zur Folge hat.». Diesen Satz werden wir uns merken. Und den Flughafen daran erinnern wenn das nächste mal Südstarts straight gefordert werden: «Geflogen wird der Gekrümmte in vier bis fünf Jahren»Externer Link (ZU)
     
  • 10 Jahre Südanflug. Allen Unkenrufen zum Trotz, der Widerstand der Schneiser ist ungebrochen und immer  wahrnehmbar.  Dabei geht es nicht nur um Südlandungen und dem von der Flughafen Zürich AG und dem Lufthansakonzern  ultimativ geforderten Südstart straight. Es geht dabei auch um den Kampf für Ethik und Moral im Politik und Wirtschaft: Die Südanflüge sind Realität, weil die Politik versagt hatExterner Link (ZSZ).

Vor 5 Jahren...


Ausblick und Anlässe:

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