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Monatsrückblick März 2012 (VFSN)
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Der VFSN wird überrollt: von Einsprachen gegen das untaugliche Schutzkonzept Süd des Flughafens Zürich. Der Widerstand funktioniert nach wie vor ausgesprochen gut...

Die wichtigsten News:
  • Die Verhandlungen um einen Staatsvertrag haben begonnen: Erste Verhandlungsrunde für Fluglärm-StaatsvertragExterner Link (BAZL).
     
  • In der nächsten Verhandlungsrunde stellt man fest, welche Überraschung, dass die Positionen „deutlich“ auseinander liegen: Fluglärm-Verhandlungen: Schweiz und Deutschland legen Vorstellungen darExterner Link (BAZL).
     
  • Endlich regt sich in der Schweiz Widerstand gegen die absurden deutschen Forderungen die in keiner Weise auf Fakten beruhen: Gegen ein deutsches DiktatExterner Link (NZZ).
     
  • Selbst von deutscher Seite wird bestätigt: Abgesehen von Hohentengen wird Süddeutschland nicht durch Lärm beeinträchtigt, man sieht die Flugzeuge bestenfalls: Neue Töne im FluglärmstreitExterner Link (NZZ).
     
  • Sechs Kantone wehren sich gemeinsam gegen die masslosen Forderungen der süddeutschen Scharfmacher: Kantonsregierungen unterzeichnen gemeinsame Resolution zum Fluglärmstreit mit DeutschlandExterner Link (Kt. ZH).
     
  • Es ist nicht zu fassen: Noch immer wird dem Staatsvertrag von 2001 nachgetrauert, sogar in der Südschneise! Ob die „Trauergemeinde“ wohl den Schlusssatz gelesen hat? Der Staatsvertrag wird acht Jahre nach der Unterzeichnung "überprüft", sprich verschärft! Wetten, dass Deutschland auch mit Staatsvertrag 2001 jetzt eine Reduktion der Anflüge verlangen würde? Dann würde wohl eine Reduktion auf 60'000 statt 80'000 Überflüge gefordert. Wir stünden also schlechter da. Wer es immer noch nicht glaubt: Auch geltende Staatsverträge sind für Deutschland kein Hindernis weitere Verschärfungen zu fordern. Ein Beispiel: Vertrag schützt vor Strafe nichtExterner Link (NZZ).
     
  • Ein schöner Bericht, der zeigt dass der Fluglärm in Süddeutschland nur für eine Handvoll Scharfmacher ein „Problem" ist, aber nicht für die angeblich betroffene Bevölkerung. Offensichtlich hat es der Journalist aber verpasst, morgens um 06 Uhr in Gockhausen vorbeizuschauen. Sonst wäre er nicht auf die Idee gekommen zu behaupten, dass die am schwersten Betroffenen in Süddeutschland, mit einer Überflughöhe von 715 m, mehr Lärm haben als die Gockauser. In Gockhausen beträgt die Überflughöhe nur noch 289 Meter: Bei den LeidtragendenExterner Link (BAZ).
     
  • Pech für die deutsche Swiss und deren Gewinnaussichten: Wegen der deutschen Anflugsperre explodiert der ZFI, in den sensiblen Stunden sollen Flüge gestrichen werden: SVP-Dissidentin verhilft Fluglärmgegnern zum SiegExterner Link (TA).
     
  • Allen Prognosen zum Trotz, die Bäume wachsen nicht in den Himmel: Airlines rechnen mit grossem GewinneinbruchExterner Link (20min).
     
  • Sehr spät kommt auch die deutsche Swiss zur Einsicht, dass die deutsche DVO nicht in ihrem Sinne ist: «Wir sind an der Grenze des Erträglichen angelangt»Externer Link (TA).
     
  • Der sonst vor Überheblichkeit nur so strotzende Südkurier hat plötzlich Angst: Endspiel um den Flughafen ZürichExterner Link (Südkurier).
     
  • Der VFSN rief dazu auf, Einsprache gegen das unbrauchbare Schutzkonzept Süd zu erheben:  Aufforderung zur Einsprache betreffend Schutzkonzept Süd des FlughafensExterner Link (VFSN).
     
  • In den Medien wurde von einigen hundert Einsprachen in der ganzen Südschneise gesprochen. Alleine beim VFSN sind schon vor Ende der Einsprachefrist über 1'000 Kopien von Einsprachen eingetroffen, weitere treffen immer noch ein, wir sind noch lange nicht fertig mit zählen: Ein Berg von Einsprachen zum Schutzkonzept SüdExterner Link (VFSN).
     
  • Zum Abschluss noch ein paar aktuelle Leserbriefe: Zu viele KompromisseExterner Link (Leserbriefe ZSZ/TA).


Vor 5 Jahren...


Ausblick und Anlässe:

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