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Gemeindepräsidenten wollen Flughafen-Betrieb nach ursprünglichem Konzept (ZOL)
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Stellungnahme bei der Volkswirtschaftsdirektion

Zukunft des Flughafens Zürich: Die Gemeindepräsidenten des Bezirks Hinwil erwarten rasche Fortschritte vom Bundesrat bei den Verhandlungen mit Deutschland. Sie wollen auch in Zukunft eine umfassende Ostausrichtung strikt ablehnen.

Weil der Kanton den kantonalen Richtplan revidieren will, führte er ein öffentliches Auflageverfahren durch, zu dem auch der Gemeindepräsidentenverband des Bezirkes Hinwil (GPVH) eingeladen war. Der GPVH spricht sich in der bei der Volkswirtschaftsdirektion eingereichten Stellungnahme dafür aus, den Flughafen nach dem ursprünglichen Konzept zu betreiben, wie er in einer Mitteilung schreibt. Damit gemeint sind Landungen vor allem von Norden und Starts nach Süden oder Westen, so dass das Zürcher Oberland von Fluglärm weitgehend verschont bleibt.

Kein Schutz des süddeutschen Gebietes

Die Oberländer Gemeindepräsidenten erwarten vom Bundesrat zudem entscheidende Fortschritte in den Verhandlungen mit Deutschland zur Aufhebung der Einschränkungen zum Schutz des süddeutschen Gebietes. Sie fordern die Landesregierung auf, die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner noch stärker zu vertreten. Der Regierungsrat wird zudem aufgefordert, den Anflug innerhalb der Schweizer Grenzen einzuführen, solange mit Deutschland keine Einigung erzielt wird. Hierbei soll der «gekröpfte Anflug» von Westen (Aargau) entlang des Rheins während den deutschen Sperrzeiten angewendet werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Keine Ostausrichtung zum Oberland

Da es mittlerweile Verfahren zur Verminderung von Lärm, Schadstoffen und Brennstoffverbrauch gibt, sehen die Gemeindepräsidenten keinen Grund für eine weitere Verzögerung für dessen Einführung. Bis es mit der verlangten Änderung des Anflugverfahrens so weit ist, akzeptiere der GPVH - «wenn auch ohne Begeisterung» - das heutige Verfahren gemäss der deutschen Durchführungsverordnung (DVO) E. Sollte eine Änderung am heutigen Pistensystem geplant werden, plädiert der Verband für die Variante J optimiert. Diese sieht eine Verlängerung der Westpiste in Richtung Westen (Rümlang) sowie eine Verlängerung der Piste 14-32 (V-Piste) nach Norden (Höri) vor.

«Obschon diese Variante zwar mit den deutschen Vorstellungen nicht kompatibel ist, zeigt sie bei der gesamthaft belasteten Bevölkerung ein gutes Resultat», schreiben die Gemeindepräsidenten. Damit werde eine optimierte Kombination von Nord- und Ostanflügen erreicht. Auch künftig wird der Gemeindepräsidentenverband eine umfassende Ostausrichtung zum Zürcher Oberland strikt ablehnen und entsprechenden Gesuchen niemals zustimmen. (ple)

ZOL, 11.11.2010Externer Link


 
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