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Einigkeit in Sachen Anflug (NZZ)
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Vertreter von Bund, Kanton Zürich und Flughafen für gekröpften Nordanflug

Die Einführung des gekröpften Nordanfluges auf den Flughafen Zürich nimmt sieben bis acht Jahre in Anspruch. Die Beteiligten haben sich am Mittwoch in Bern für ein rasches und koordiniertes Vorgehen ausgesprochen und einen Zeitplan erarbeitet.
 

(sda/ap) Vertreter von Bund, Kanton Zürich, Flughafen und Skyguide haben sich auf das weitere Vorgehen bei der Planung für den gekröpften Nordanflug auf den Flughafen Zürich geeinigt.

Verbindliches Arbeitsprogramm

Bundesrat Moritz Leuenberger, die Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer, der Flughafen-Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid, der designierte Skyguide-Verwaltungsratspräsident Guy Emmenegger sowie der interimistische BAZL-Direktor Max Friedli einigten sich am Mittwoch auf ein verbindliches Arbeitsprogramm für die weiteren Abklärungen zum gekröpften Nordanflug. Dieses soll die weiteren Schritte und die Zuständigkeiten festlegt.

Alle seien sich bewusst, dass die Arbeiten mehrere Jahre in Anspruch nehmen werden, teilte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) mit. Man rechnet mit sieben bis acht Jahren.

Spezieller Sicherheitsnachweis nötig

Die Arbeiten an der Einführung des gekröpften Nordanflugs auf den Flughafen Zürich dauern deshalb so lange, weil es sich um ein neuartiges Verfahren handelt, das nicht den internationalen Standards entspricht und einen speziellen Sicherheitsnachweis voraussetzt.

Allein die Entwicklungsphase dauert zwei bis drei Jahre. In dieser Phase geht es darum, Varianten zu erarbeiten und den Sicherheitsnachweis zu erbringen. Die Verantwortlichkeit dafür liegt beim Flughafen Zürich. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hilft bei diesen Arbeiten mit.

Drei Jahre für die Genehmigung

In derselben Zeitspanne nimmt Skyguide mit Hilfe des BAZL Abklärungen über Verkehrsströme, Luftraumstruktur und Kapazitäten vor. Drei weitere Jahre werden für die Genehmigungsphase veranschlagt. Nach einer Sicherheitsüberprüfung durch das BAZL geht das Projekt an den Bund, der das Rechtsmittelverfahren durchführt.

In der zweijährigen Umsetzungsphase ist dann Skyguide in der Pflicht. Während dieser Zeit müssen die Navigationsanlagen installiert und das neue Flugsicherungsverfahren eingeführt werden.

Nordanflug auf Sicht

Parallel zu dazu arbeitet der Flughafen Zürich beschleunigt einen gekröpften Nordanflug auf Sicht aus, der als vorübergehende Variante zum Einsatz kommen kann. Ein solches Verfahren hätte aber eine Einschränkung der Kapazitäten zur Folge.

NZZ, 24.03.2004Externer Link


 
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