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Medienmitteilung: Instrumentalisierter Pilotenverband (VFSN)
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Bisher haben Piloten den gekröpften Nordanflug aus flugtechnischer Sicht als unproblematisch bezeichnet. Jetzt versucht der Pilotenverband dessen Einführung mit zweifelhaften Argumenten zu verhindern. Wer instrumentalisiert den Pilotenverband Aeropers?

Aeropers, der Verband der Piloten engagiert sich neuerdings gemeinsam mit der Aerocontrol (Verband der Air Traffic Controller) beim BAZL, aber auch via Medien (Sonntagsblick vom 30. März) gegen den gekröpften Nordanflug.

Die Motive dieses Engagements sind aus unserer Sicht höchst zweifelhaft. Der Präsident des Pilotenverbandes, der heute behauptet dieser Anflug sei nicht sicher und es werde nur Lärm von einer in die andere Region verschoben, vertrat bisher eine vollkommen andere Meinung. In der Rundschau Nr.3/03 (Publikation der AEROPERS), äusserte er sich überzeugt, dass der gekröpfte Nordanflug schnell eingeführt werden könne und müsse. Damit würde gewährleistet, dass die Hauptanflugrichtung auch in den Randstunden, wie bisher über bevölkerungsarme Gebiete im Norden führen würde. Technisch sei die Einführung bei vorhandenem politischem Willen von Unique, Skyguide und BAZL innerhalb weniger Monate möglich.

Mit dieser Kehrtwende und den populistischen Behauptungen gegen den gekröpften Nordanflug verlieren AEROPERS und AEROCONTROL jegliche Glaubwürdigkeit. Offensichtlich sind nicht Sachkenntnis oder Besorgnis um die Sicherheit des Flughafens Grund für das Engagement dieser gewerkschaftlichen Verbände gegen den gekröpften Nordanflug. Die Vermutung liegt nahe, dass sie sich von Partikularinteressen leiten oder politisch instrumentalisieren lassen. Pilotisch oder politisch - zu hoffen bleibt, dass sich Aeropers künftig wieder auf ersteres konzentriert.

Verein Flugschneise Süd - NEIN

Kontakt:
Thomas Morf, Präsident VFSN
044 825 25 31 / 079 347 72 12


siehe auch:
Zu riskant! (Blick) (Blick)
Die 180-Grad-Kurve der Aeropers (VFSN)


 
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  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
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