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Fakten als Fakten erkennen - und handeln! (VFSN)
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Das Resultat  zu den Flughafenvorlagen zeigt, dass zwischen den Ja-Stimmenanteilen und den Anflugschneisen des Zürcher Flughafens ein Zusammenhang besteht. Es zeigt aber auch klar, die Zürcher Bevölkerung will, dass möglichst wenig Menschen von Fluglärm belastet werden.

Thomas Morf, Präsident VFSN

Die meisten Kommentatoren interpretieren die Resultate zu den Flughafenvorlagen richtig. Die grösste Zustimmung fand die Plafonierungsinitiative dort, wo die Bevölkerung neu oder zusätzlich massiv mit Fluglärm belastet wurde. Dass in Zumikon 49.64 % des Souveräns der Plafonierungsinitiative zustimmte, sollte die Politiker eigentlich zum Denken anregen. Dass die Initiative in klassischen Flughafengemeinden und im Norden chancenlos blieb, dürfte vor allem damit zu tun haben, dass hier der individuelle Wohlstand eng mit dem Flughafen verknüpft ist.

Die Volksinitiative hat ein mehr als nur achtbares Resultat erzielt. Insbesondere wenn die Mittel und die diversen Vorzugbehandlungen zu Gunsten der Gegner in Betracht gezogen werden.
Wir haben als Volk, als Bürger eine Initiative auf die Beine gestellt und ein sehr gutes Resultat erzielt. Dafür möchten wir allen, die vor Jahren Unterschriften gesammelt, Abstimmungsunterlagen verteilt, uns finanziell oder sonst wie unterstützt und natürlich für die Initiative gestimmt haben, herzlich danken.

Sehr deutlich angenommen wurde der ZFIPlus. Dies ist ein klares Bekenntnis, dass möglichst wenig Menschen mit Lärm und weiteren Immissionen durch den Flugverkehr belastet werden sollen. Verständlich ist, dass der Gegenvorschlag im Norden und Osten mehrheitlich abgelehnt wurde. Seine bevölkerungs-gewichtete Fluglärmbewertung könnte dazu führen, dass künftig Flugbewegungen tendenziell über dünnbesiedelte Gebiete verlagert werden. 

 

Fakten erkennen - und handeln

Die grosse Zustimmung zum Gegenvorschlag bedeutet zweierlei: Ja zu einem massvollen Wachstum am Flughafen und die Forderung, dass möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Lärm und weiteren Immissionen durch den Flugverkehr zu belasten sind.
Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung erwartet jetzt, dass nun endlich das Kernproblem - es wird falsch geflogen - gelöst wird. Der Bund und Unique haben in den letzten Tagen bekräftigt: „dass möglichst wenig Menschen im Einzugsgebiet des Flughafens unter Fluglärm leiden müssen (UVEK)“, „…der im Vertrauen auf die bisher praktizierten Betriebskonzepte gewachsenen Siedlungsentwicklung soll soweit als möglich Rechnung getragen werden (Unique)“.

Die Fakten sind klar - die Bevölkerung will, dass die Zahl der Fluglärmbetroffenen möglichst klein ist, das heisst, die SIL-Varianten und damit die Routenwahl der An- und Abflüge hat nach dem Kriterium der dünnsten Besiedlung zu erfolgen.

Lösungen und Alternativen sind hinlänglich bekannt - die Bevölkerung des Kantons Zürich erwartet, dass endlich gehandelt wird und der gekröpfte Nordanflug auf den Flugplanwechsel Frühling 2008 eingeführt wird.

Der Bund, die Regierung des Kt. Zürich und die Flughafenlobby sind am letzten Sonntag mit einem blauen Auge davon gekommen. Werden sie jetzt endlich handeln?

Fakten als Fakten erkennen (PDF, 140 kB)

 
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Ein Flughafen braucht Gestaltungsfreiheiten (NZZ)
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Gut, entscheidet das Gericht über den Südanflug (BZ)
Monatsrückblick Januar 2018 (VFSN)

 

Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
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Flughafen Zürich mit Zukunft:
Petition ZRH_2020


Nächste Termine:

14. April 2018 - 08:00
Standaktion, Uster

12. Mai 2018 - 10:00
Standaktion, Egg


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Eine Kurve - kein Looping!
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Dossier Tourismus und Fluglärm im Schwarzwald

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Vergleich Nordanflug
mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).