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Monatsrückblick September 2007 (VFSN)
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Liebe Mitglieder

In den nächsten Wochen können wir gleich zweimal ein Zeichen setzen: an den Eidgenössischen Wahlen vom 21. Oktober 2007 und bei der Abstimmung über die Flughafeninitiative am 25. November 2007. Setzen auch Sie ein Zeichen!

Die wichtigsten News:
  • Wir haben uns die Parole sehr lange und sehr gründlich überlegt. Und sind einstimmig zur Überzeugung gekommen, dass es nur eine Möglichkeit gibt: Wir sagen 2xJa! Wir sind uns bewusst, dass wir damit liberale Geister, die prinzipiell gegen jede Art von Einschränkung sind, vor den Kopf stossen können. Erfreulicherweise haben wir auf unsere Vorankündigung im letzten Monatsrückblick nur eine einzige negative Reaktion erhalten. Vielleicht wissen gerade liberale Geister, dass die Freiheit des Einzelnen (in diesem Fall Unique) dort aufhört, wo sie die Freiheit vieler einschränkt. Schneiser eröffnen AbstimmungskampfExterner Link (VFSN)
    Unterstützen Sie bitte unseren Abstimmungskampf: 1.- / FliegerExterner Link (ein paar Flieger sind noch zu haben)
    Alle Argumente, die für 2x JA sprechen, finden Sie unter: www.2xja.infoExterner Link
     
  • Man muss den ZFI überhaupt nicht toll finden, um am 25.11.2007 2 x JA zu sagen. Aber angesagt ist, ein Zeichen zu setzen: «Trotz schlechten Vorlagen zwei Ja zu Plafond und ZFI»Externer Link (NZZ)
     
  • Diese Meldung haben wir schon x-mal gebracht, es ist wieder einmal so weit: Berlin spricht mit BernExterner Link (Südkurier)
     
  • Etwas verwirrend, diese Vielzahl Initiativen sind „unterwegs“. Erfreulich, dass die Ost-Initiative, mit dem Decknamen „Fairflug“ wohl zu spät kommt: Sie fordert die Öffnung von Piste 32, also direkte Anflüge über Uster: Plafonieren, indexieren, verteilenExterner Link (ZOL) 
     
  • Ein klares Statement vom Ustemer Stadtrat: Uster fordert Kanalisierung der OstanflügeExterner Link (TA)
     
  • Wie oft mussten wir uns als Träumer beschimpfen lassen, wie oft mussten wir uns das anhören: „Der GNA ist eine technische Unmöglichkeit!“ Und er kröpft sich doch, zumindest in Frankfurt: Tests für weniger FluglärmExterner Link (Frankfurter Rundschau)
     
  • Wir fordern einen Flughafen mit Vernunft. Coop geht einen Schritt in die richtige Richtung: Coop deklariert eingeflogene ProdukteExterner Link (TA). Würde diese Art der Flughafenbenutzung um sich greifen, dann könnten wir uns die Abstimmung am 25.11.2007 wohl schenken.
    Transparente Deklaration der FlugtransporteExterner Link (Coop)
     
  • Was kann man der Luftfahrtslobby eigentlich noch glauben? Wir haben die Antwort: Genau 3.5%! Keine aus der Luft gegriffene Zahl. Hans-Peter Bolliger, vom «Komitee Weltoffenes Zürich» behauptet in einem Leserbrief, dass der Flughafen 21'000 Menschen einen Arbeitsplatz bietet. Kollege Dieter Neupert, Vizepräsident Aerosuisse, hingegen behauptet - in der gleichen Zeitung, auf dergleichen Seite - dass es 162'000 sind. Die Differenz erstaunt, stammen doch beide Zahlen aus sehr teuren (und gemäss Eigendeklaration sehr seriösen) Studien. Also haben wir die amtliche Statistik zu Rate gezogen. Und diese weist in der Sparte «Luftfahrt» gerade mal 5'680 Angestellte aus (Vollzeitäquivalente: 4736), 3.5% von 162'000... Den Trick mit den Folgearbeitsplätzen lassen wir nicht länger gelten, jede Branche schafft Folgearbeitsplätze, auf dieses Weise erhält man x-mal Arbeitsplätze als Einwohner. Aber es kommt noch besser. Von den 21'000 Arbeitsplätzen (gemäss Hans-Peter Bolliger) gehen laut Kollege Dieter Neupert, bei einer Plafonierung nachweislich(!) 34'000 verloren. Zahlenakrobatik made by Luftfahrtlobby©. Diese Leserbriefe wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten: Das Aviatik-HorrormärchenExterner Link (Leserbriefe ZSZ)
    Die beiden Vertreter der Luftfahrtslobby mussten auf den Spott der Leserbriefschreiber nicht lange warten: Zahlensalat der LuftfahrtlobbyExterner Link (Leserbriefe ZSZ)
     
  • Ein weiteres Komitee, diesmal mit dem Namen «Komitee für ein lebendiges Zürich» ruft zur Medienkonferenz. Es hat bahnbrechende News zu vermelden: Eine Plafonierung würde zum sofortigen Totalschaden unserer Wirtschaft führen. Das wurde umgehend in einer ganzen Reihe von Leserbriefen richtig gestellt: Zürich startet trotz Plafonierung durchExterner Link (Leserbriefe TA) und: Alte Unwahrheiten in neuer VerpackungExterner Link (Leserbriefe ZOL)
     
  • Das UVEK kann Gas geben, wenn es will. Unsere Beschwerden gegen gegen das BR5 wurden sistiert resp. ins Verfahren BR 6 überführt, das aber still in einer Bundesschublade vor sich hinschimmelt. Die "Filetstücke" für Unique - die Schnellabrollwege - wurden bewilligt. Selbstverständlich haben diese mehrere Millionen teuren Schnellabrollwege keine präjudizierende Wirkung. Jedes Kind hingegen weiss:
    Sind die Schnellabrollwege erst mal betoniert,
    sind auch die Südanflüge zementiert.
    Flughafen Zürich: UVEK genehmigt zusätzliche RollwegeExterner Link (UVEK)
    Hier die haarsträubende Begründung des UVEK im WortlautExterner Link.
    Selbstverständlich werden wir vom VFSN dagegen rekurieren.
     
  • Die Volksvertreter besitzen bei Unique Vetorecht und könnten, nein müssten, den seit 1433 Tagen dauernden Irrsinn sofort stoppen. Aber was machen unsere Volksvertreter stattdessen? Ein aktuelles Beispiel: Unique Verwaltungsrätin Rita Fuhrer lobbyiert gegen BevölkerungExterner Link (VFSN) 
     

Petition:

Wir werden die Sammlung bald abschliessen. Bitte verpassen Sie nicht, die gesammelten Unterschriften auch rechtzeitig einzuschicken. Wir haben 10'000 bereits übertroffen. Helfen Sie uns mit, beim Endspurt die Zahl noch deutlich zu erhöhen.
Wichtig: Es dürfen alle unterschreiben, die schreiben können, also auch nicht Stimmberechtigte (Ausländer, Kinder). Unterschriftenbogen müssen nicht nach Gemeinden getrennt eingereicht werden. Petition: Zurück zur NordausrichtungExterner Link (VFSN)



Termine:

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