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Verzicht auf Wide Left Turn ist definitiv (VFSN)
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Das Bundesverwaltungsgericht hat heute die Verfügung des BAZL vom 29. März 2005 zum vorläufigen Betriebsreglement (vBR) – soweit es den Verfügungsteil Wide Left Turn betrifft – als gegenstandslos erklärt.

Auf Grund der Beschwerden des VFSN und weiterer Beschwerdeführer konnte der Wide Left Turn nicht wie geplant 2005 eingeführt werden In der Zwischenzeit stellte Unique zudem fest, dass der Flugbetrieb auch ohne Wide Left Turn (WLT) den Anforderungen entsprechend abgewickelt werden kann. Unique hat deshalb im Juni 2007 den Verzicht auf das Abflugverfahren WLT bekannt gegeben, was von allen Betroffenen mit grosser Erleichterung zur Kenntnis genommen wurde. Nachdem nun auch das Bundesverwaltungsgericht den Wide Left Turn als gegenstandslos erklärt hat, können Tausende von Bewohnern im Schwamendingen und Dübendorf aufatmen. Vernünftige Lösungen sind am Flughafen Zürich doch noch möglich.

Damit wird der hartnäckige Widerstand des VFSN und der betroffenen Bevölkerung belohnt, welche sich vehement gegen diese neue Abflugroute über dicht besiedeltem Gebiet wehrten.

Der Verein Flugschneise Süd – NEIN setzt sich zum Ziel, mit allen politischen und rechtlichen Mitteln die widerrechtlichen und volkswirtschaftlich schädlichen Südanflüge zu stoppen. Er fordert die schnellstmögliche Einführung des gekröpften Nordanflugs und setzt sich dafür ein, dass möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm und anderen schädlichen Emissionen belastet werden.

Medienmitteilung vom 17.10.2007
Verein Flugschneise Süd – NEIN

Kontakt: Thomas Morf, Präsident VFSN


 
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Seit Tagen
illegale unzulässige Südanflüge!


Unser Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit
möglichst wenig Fluglärm belasten.
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mit Ost-/Südanflug


Unsere Forderungen

  • Sofortiger Stop der Südanflüge.
  • Keine weitere Zunahme der Südstarts.
  • Möglichst wenig Menschen schädigen.
  • Einhaltung gültiger Gesetze.
  • Nachtruhe von 22.00 bis 07.00.
  • Plafonierung (Kein Mega-Hub).